Die vier lustigen fünf und das Geheimnis um Hof Sanderstein

Die vier lustigen fünf und das Geheimnis um Hof Sanderstein
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  • „Wusstet ihr schon ...“ Finn hob den Zeigefinger. Das war ein untrügliches Zeichen dafür, dass nun ein endloser Vortrag des klugen, aber manchmal auch nervigen, Mädchens namens Finn folgte. Sie hatte vor kurzem ihren elften Geburtstag gefeiert, trug ihr sandfarbenes Haar kurz und strubbelig, und hatte braune mandelförmige Augen, die von einer dunklen Hornbrille umrahmt waren. Allein aufgrund ihres Wissensstandes aber hätte man sie locker fünf Jahre älter schätzen können. Wenn da nicht ihre große Vorliebe für Dinosaurier-Schlafanzüge gewesen wäre, die sie auf jeder ihrer Pyjama-Feiern vorführte und jedem erklären wollte, welche Dinosaurier man darauf sehen konnte. „Wissen wir nicht!“, kam sogleich die leicht genervte Antwort von Jasmin, einer großen blonden zwölf Jahre alten Schönheit, der auch bewusst war, welche Wirkung sie auf andere hatte. Sie rollte ihre eisblauen Augen und schaute sich ihre Fingernägel an. „Komm, lass sie in Ruhe!“ Annas ruhige Art übertrug sich gleich auf die beleidigte Finn und die mosernde Jasmin. Anna war die Älteste mit ihren dreizehn Jahren und genau der Typ Mädchen, mit dem man Pferde stehlen konnte. Sie war der Rotschopf der Bande, mit langen wilden Locken, die ihre grünen Augen umschmeichelten. Beliebt war sie nicht nur bei den Mädchen, nein auch bei den Jungs, was Jasmin manchmal etwas fuchste. „Wir wüssten ...“ „gerne, was ...“ „du weißt ...“ „Finn!“, antworteten die beiden Mädchen Mia und Lea, zwölfjährige eineiige Zwillinge, die nicht selten Sätze für die jeweils andere beendeten. Am Anfang war das schon ziemlich ungewohnt, aber mit der Zeit konnte man sich daran gewöhnen. Die Zwillinge trugen heute ihre dunklen langen Haare in Zöpfen und identische Kleidung. Eigentlich wollten sie immer um alles in der Welt als eigenständige Personen angesehen werden, aber wenn man mit den Verwechslungsspielchen etwas erreichen konnte, trugen sie auch schon mal freiwillig dasselbe. Daher stammte auch ihr Bandenname „Die vier lustigen Fünf“. Denn immer, wenn die Clique etwas ausheckte, sahen die Leute nur vier unterschiedliche Personen und begriffen erst viel später, dass noch ein Zwilling an der ganzen Geschichte beteiligt war. Die Zwillinge waren liebenswerte Chaoten, und Finns Gesicht strahlte wieder, als Mia und Lea nachhakten, was das Mädchen vorhin sagen wollte. „Ja also, wusstet ihr schon, dass meine Eltern gestern noch schnell meine Reiterferien gebucht haben? Ich darf mit euch mit! Das wird ein Spaß!“ Finn sprang vor Freude von der kleinen Backsteinmauer, auf der sie oft zusammen saßen und die Kunden vom Stadt-Supermarkt beobachteten.
Die langersehnten Reiterferien der fünf Freundinnen werden noch aufregender als erwartet. Alles... mehr
Produktinformationen "Die vier lustigen fünf und das Geheimnis um Hof Sanderstein"

Die langersehnten Reiterferien der fünf Freundinnen werden noch aufregender als erwartet. Alles beginnt mit einem Unfall, der bald ein schreckliches Geheimnis ans Licht bringt …

Papierback - 179 Seiten

e-book 9,99€

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